Anonyme Telefonberatung
und
Terminvereinbarung

Mo: 10 - 14 Uhr
Di:  14 - 16 Uhr
Mi: 16 - 18 Uhr
Fr: 13 - 15 Uhr

 Tel. 06221 / 19 4 11
 Fax:  06221 / 16 88 37

 hier finden Sie uns 

AIDS-Hilfe Heidelberg e.V.
Rohrbacher Str. 22
69115 Heidelberg

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Soziale Netzwerke:

 

 

Aktuelles

 

                                            Informationen

                                         Information

                                             Information


در فارسی

معلومات بالعربية

 

Veranstaltungen

Juli 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Aktuelle Termine

Keine Termine

Hepa-Projekt

2013 wurden in Baden-Württemberg durch die Rot-Grüne Landesregierung Finanzmittel für ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung bei randständig lebenden Bevölkerungsgruppen mit erschwertem Zugang zu medizinischen Regelsystemen freigegeben. Das zugrundeliegende Konzept wurde ursprünglich für Menschen, die der offenen Drogenszene angehören entwickelt. Nach ersten Gesprächen über den Bedarf mit den örtlichen Drogenhilfen wurde das Konzept jedoch für Heidelberg dahingehend abgeändert, dass wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in den Fokus gerückt sind.

In bisher sechs Terminen zwischen 2014 und 2016 haben wir gemeinsam mit den Kolleginnen des Kooperationspartners AIDS-STI-Beratung im Gesundheitsamt HD/RNK Beratungsgespräche zu HIV, den Hepatitiden A, B und C, sowie anderen sexuell übertragbaren Infektionen durchgeführt. Zusätzlich wurde kostenlos gegen Hepatitis A und B, sowie Tetanus und Diphterie geimpft. Bisher konnten wir dies im Wichernheim der Stadtmission Heidelberg bei einem Termin und dem Frauenraum des Sozialdienstes katholische Männer (SKM), sowie der Wohnungslosenhilfe im Karl-Klotz-Haus Heidelberg anbieten. Termine für 2017 sind bereits geplant.

Das Angebot führte zu insgesamt etwa 50 Beratungs- und Testterminen in dieser sehr schwer für Präventionsinhalte erreichbaren Gruppe. Die Folgeimpfungen wurden nahezu komplett zu separaten Terminen im Gesundheitsamt wahrgenommen.

 

Aufgrund der großen positiven Resonanz des Projektes werden wir versuchen, gemeinsam mit dem SKM das Angebot auch dann weiterlaufen zu lassen, wenn die Landesmittel für das Projekt aufgebraucht sind.

 

Ansprechpartner für das Hepa-Projekt ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Copyright